Seminare & Workshops


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25. April 2020

Abgesagt!!! Geburt in Bewegung – anatomische Grundlagen und praktische Anwendung

Referentin: Tara Franke

Um Gebärende effektiv begleiten und unterstützen zu können, ist es grundlegend wichtig zu wissen, wie sich Bewegung und verschiedene Haltungen auf den Gebärprozess auswirken. Dies in Theorie und Praxis zu lernen, ist Ziel des Seminars.

Referentin Tara Franke
Termin 25. April 2020
Ort Elwin Staude Verlag, Tiergartenstr. 125 b, 30559 Hannover
Uhrzeit 10.00 - 17.30 Uhr
Dauer 8 Unterrichtsstunden
Teilnahmegebühr 140 Euro für AbonnentInnen der DHZ
165 Euro für Nicht-AbonnentInnen

Das Seminar

Hebammen leiten Frauen seit jeher dazu an, sich während der Geburt zu bewegen und verschiedene Gebärhaltungen auszuprobieren. Grundlegend für eine effektive Begleitung der Gebärenden ist hierbei das Wissen, wie sich die verschiedenen Bewegungen und Haltungen konkret auswirken oder wie sie gezielter eingesetzt werden können.

In diesem Workshop dienen die theoretischen Grundlagen und wissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten Jahre einer soliden Grundlage, um anhand praktischer Körpererfahrung die Auswirkungen verschiedener Haltungen und Bewegungen nachzuvollziehen. Wer erlebt und erfährt, wie gezielte Bewegung sich anfühlt, wo ein Sich-Öffnen und wo Anspannung entsteht, kann dieses Körperwissen im Hebammenalltag besser nutzen.

Die Inhalte des Seminars:

  • Physiologie des Geburtsweges und Theorie der Geburtsmechanik
  • Grundlagen und Wirkungsweise von Gebärhaltungen und -bewegungen
  • Evidenzen zu den Auswirkungen von Gebärhaltungen
  • Einfluss der Beckenmuskulatur und der Beweglichkeit des knöchernen Beckens auf den Geburtsverlauf
  • Erlernen, wie diese Strukturen in einen Eutonus, eine physiologische und förderliche Grundspannung gebracht werden können

 

Das Buch zum Seminar:

Für das Seminar keine Pflichtlektüre, aber eine gute Möglichkeit, sich auf einer weiteren Ebene mit diesem Thema zu beschäftigen: Das Buch der Referentin "Geburt in Bewegung - die Kräfte nutzen" >> hier geht`s zum Buch

12. Mai 2020

Qualitätsmanagement für Hebammen – Ihre persönliche To-do-Liste

Referentin: Denize Krauspenhaar

In diesem Workshop beantwortet die erfahrene Auditorin Denize Krauspenhaar Fragen zu Ihrem QM-System, die Sie anhand von konkreten Beispielen mitbringen können. Es entsteht ein persönlicher Maßnahmeplan, mit dem Sie gezielt Ihr QM-System ergänzen und weiterentwickeln können.

Referentin Denize Krauspenhaar
Termin 12. Mai 2020
Ort Elwin Staude Verlag, Tiergartenstr. 125 b, 30559 Hannover
Uhrzeit 9.30 - 17.00 Uhr
Dauer 8 Unterrichtsstunden
Teilnahmegebühr 140 Euro für AbonnentInnen der DHZ
165 Euro für Nicht-AbonnentInnen

Das Seminar

Sie stecken bereits mitten im QM – oder haben Ihr QM-System vielleicht sogar schon abgeschlossen? Aber es sind noch Fragen offen? Oder Sie sind unsicher, ob alles richtig ist im Sinne des Vertrages über die Versorgung mit Hebammenhilfe? Und dann steht da noch das mögliche Audit im Raum …

Stellen Sie Ihre Fragen und tauschen Sie sich mit Kolleginnen aus. In diesem Workshop beantwortet die erfahrene Auditorin Denize Krauspenhaar Ihre Fragen anhand konkreter Beispiele. Bringen Sie Ihre Unterlagen mit und partizipieren Sie von den Fragen und Beispielen der Kolleginnen.

Gemeinsam sichten Sie die Bestandteile Ihres QM-Handbuches und prüfen mit den Kolleginnen, was bereits vorhanden ist und was noch ergänzt werden sollte. Dabei entsteht Ihr persönlicher Maßnahmenplan, mit dem Sie gezielt und effektiv Ihr QM-System ergänzen, vervollständigen und weiterentwickeln können.

Die Inhalte des Seminars:

  • Neuerungen im QM durch gesetzliche Grundlagen
  • Ausrichtung des eigenen QM-Systems
  • Anregungen zur Weiterentwicklung des eigenes QM-System
  • Wie kann QM die Hebammenarbeit erleichtern?

Das Buch zum Seminar:

Für das Seminar keine Pflichtlektüre, aber eine gute Möglichkeit, sich auf einer weiteren Ebene mit diesem Thema zu beschäftigen: Das Buch der Referentin "Qualität! QM in der Hebammenarbeit" >> hier geht`s zum Buch

13. Mai 2020

Richtig und effektiv dokumentieren - und das QM im Blick

Referentin: Denize Krauspenhaar

Dokumentieren gehört für Hebammen zum Tagesgeschäft – sowohl als Nachweis der erbrachten Leistung als auch zur Entlastung im Rechtsfall. Was aber ist zu berücksichtigen und wie können die Anforderungen ans QM gleich miterledigt werden? Nutzen und Effektivität sollten im Vordergrund stehen.

Referentin Denize Krauspenhaar
Termin 13. Mai 2020
Ort Elwin Staude Verlag, Tiergartenstr. 125 b, 30559 Hannover
Uhrzeit 09.30 - 17.00 Uhr
Dauer 8 Unterrichtsstunden
Teilnahmegebühr 140 Euro für AbonnentInnen der DHZ
165 Euro für Nicht-AbonnentInnen

Das Seminar

Das Dokumentieren im Hebammenalltag dient zum einen dem Nachweis der erbrachten Leistung, zum anderen der Entlastung im Rechtsfall. Gleichzeitig dokumentieren die Hebammen ihre qualitativ hochwertige Arbeit, sodass die Dokumentation auch für das Qualitätsmanagement der Hebamme eine wichtige Rolle spielt. Was ist also zu berücksichtigen, damit die Dokumentation zum einen der Hebamme selbst dient, sie im Zweifelsfall entlastet und gleichzeitig als Nachweis der Qualität genutzt werden kann? Und das bei einem möglichst geringen Zeitaufwand?

Im besten Falle unterstützt die Dokumentation die Organisation der eigenen Arbeit, sodass Sie die ständige Frage "Habe ich das bei der Frau schon erledigt?" grundsätzlich im Blick haben.

Ein weiteres wichtiges Thema ist die Sicherheit: Ist meine Dokumentation so gut aufgebaut, dass ich einen physiologischen Verlauf erkenne oder brauche ich hierfür weitere Angaben oder Unterstützung?

All dies fließt in einer guten Dokumentation zusammen: Sie erleichtert die Arbeit und unterstützt Ihr Qualitätsmanagement. In diesem Seminar lernen Sie verschiedene Dokumentationssysteme und die wichtigen Bausteine einer effektiven Dokumentation kennen.

Die Inhalte des Seminars:

  • Grundlagen der Dokumentation
  • Grundlagen des Qualitätsmanagements
  • Inhalte von QM in der Dokumentation
  • Nutzen der Dokumentation für die Inhalte und Organisation der eigenen Arbeit
  • Ideen zur Umsetzung und Beispiele verschiedener Dokumentationssysteme

Das Buch zum Seminar:

Für das Seminar keine Pflichtlektüre, aber eine gute Möglichkeit, sich auf einer weiteren Ebene mit diesem Thema zu beschäftigen: Das Buch der Referentin "Qualität! QM in der Hebammenarbeit" >> hier geht`s zum Buch

17. Juni 2020

CTG – verstehen, bewerten, dokumentieren

Referentin: Patricia Gruber

Nur wer die physiologischen Mechanismen des ungeborenen Kindes, seine Kompensations- möglichkeiten und Anzeichen für fetalen Disstress versteht, kann CTG-Aufzeichnungen korrekt lesen und interpretieren – jetzt das Wissen auffrischen!

Referentin Patricia Gruber
Termin 17. Juni 2020
Ort Elwin Staude Verlag, Tiergartenstr. 125 b, 30559 Hannover
Uhrzeit 10.00 - 17.30 Uhr
Dauer 8 Unterrichtsstunden
Teilnahmegebühr 140 Euro für AbonnentInnen der DHZ
165 Euro für Nicht-AbonnentInnen

Das Seminar

In diesem Seminar vertiefen die TeilnehmerInnen ihr Wissen zur Physiologie der fetalen Herzaktion und ihrer Regelmechanismen. Eine wichtige Grundlage, um CTG- Aufzeichnungen zu verstehen, zu bewerten und korrekt zu dokumentieren. Das Seminar bietet Raum, sicheres und adäquates Handeln bei pathologischen Verläufen zu erproben, eigene Fallbeispiele zu besprechen, zu beurteilen und zu diskutieren.

Die Inhalte des Seminars:

  • Physiologie der fetalen Herztonmuster
  • Leitlinien und Forensik
  • Grenzen der CTG-Überwachung
  • mögliche technische wie interpretationsabhängige Fehlerquellen
  • Fallbesprechungen und Beurteilung eigener Fälle

Das Buch zum Seminar:

Für das Seminar keine Pflichtlektüre, aber eine gute Möglichkeit, sich auf einer weiteren Ebene mit diesem Thema zu beschäftigen: Das Buch der Referentin "CTG - verstehen, bewerten, dokumentieren" >> hier geht`s zum Buch

18. Juni 2020

CTG – verstehen, bewerten, dokumentieren

Referentin: Patricia Gruber

Nur wer die physiologischen Mechanismen des ungeborenen Kindes, seine Kompensations- möglichkeiten und Anzeichen für fetalen Disstress versteht, kann CTG-Aufzeichnungen korrekt lesen und interpretieren – jetzt das Wissen auffrischen!

Referentin Patricia Gruber
Termin 18. Juni 2020
Ort Elwin Staude Verlag, Tiergartenstr. 125 b, 30559 Hannover
Uhrzeit 10.00 - 17.30 Uhr
Dauer 8 Unterrichtsstunden
Teilnahmegebühr 140 Euro für AbonnentInnen der DHZ
165 Euro für Nicht-AbonnentInnen

Das Seminar

In diesem Seminar vertiefen die TeilnehmerInnen ihr Wissen zur Physiologie der fetalen Herzaktion und ihrer Regelmechanismen. Eine wichtige Grundlage, um CTG- Aufzeichnungen zu verstehen, zu bewerten und korrekt zu dokumentieren. Das Seminar bietet Raum, sicheres und adäquates Handeln bei pathologischen Verläufen zu erproben, eigene Fallbeispiele zu besprechen, zu beurteilen und zu diskutieren.

Die Inhalte des Seminars:

  • Physiologie der fetalen Herztonmuster
  • Leitlinien und Forensik
  • Grenzen der CTG-Überwachung
  • mögliche technische wie interpretationsabhängige Fehlerquellen
  • Fallbesprechungen und Beurteilung eigener Fälle

Das Buch zum Seminar:

Für das Seminar keine Pflichtlektüre, aber eine gute Möglichkeit, sich auf einer weiteren Ebene mit diesem Thema zu beschäftigen: Das Buch der Referentin "CTG - verstehen, bewerten, dokumentieren" >> hier geht`s zum Buch

24. September 2020

Nahtversorgung von Geburtsverletzungen – vom Labienriss bis zum DR II.°

Referentin: Peggy Seehafer

Mehr als die Hälfte aller Gebärenden erleidet durch die vaginale Geburt eine versorgungspflichtige Dammverletzung. In diesem Workshop werden die klinischen Fertigkeiten trainiert, um Frauen eine angemessene Versorgung bieten zu können.

Referentin Peggy Seehafer
Termin 24. September 2020
Ort Elwin Staude Verlag, Tiergartenstr. 125 b, 30559 Hannover
Uhrzeit 10.00 - 17.00 Uhr
Dauer 8 Unterrichtsstunden
Teilnahmegebühr 420 Euro für AbonnentInnen der DHZ
445 Euro für Nicht-AbonnentInnen

Das Seminar

Die Fähigkeiten der Betreuenden, Geburtsverletzungen richtig zu diagnostizieren und angemessen zu versorgen, haben einen großen Einfluss auf das körperliche und seelische Wohlbefinden der Frauen nach der Geburt. Sie lernen in diesem Workshop die passende Auswahl und die Anwendung der richtigen Nahttechnik für jede Geburtsverletzung und den sicheren Umgang mit Nadel und Nahtmaterial sowie die Auswahl des passenden Materials.

Am Phantom trainieren Sie zusammen mit max. sieben Kolleginnen und unter Anleitung der Referentin den Umgang mit den Instrumenten, die Knotentechnik und verschiedene Nahttechniken.

Im Seminar wird das eLearning-Programm von GynZone genutzt, das den Teilnehmerinnen bereits vor der Veranstaltung zur Verfügung gestellt wird.

Die Inhalte des Seminars:

  • Anatomie
  • Diagnostik von Dammverletzungen gemäß internationaler Leitlinien
  • Untersuchungsbedingungen
  • Auswahl des passenden Materials
  • Umgang mit den Instrumenten
  • Knoten- und Nahttechniken
  • Training mit Phantom, Fotos und Real-Videos
  • Qualitätssicherung – Feedback zur korrekten Diagnostik
  • Leitlinien und Forensik
  • Grenzen der CTG-Überwachung
  • Mögliche technische wie interpretationsabhängige Fehlerquellen
  • Fallbesprechungen und Beurteilung eigener Fälle

Das Buch zum Seminar:

Für das Seminar keine Pflichtlektüre, aber eine gute Möglichkeit, sich auf einer weiteren Ebene mit diesem Thema zu beschäftigen: Das Buch der Referentin "Geburtsverletzungen - vermeiden, erkennen, versorgen" >> hier geht`s zum Buch

25. September 2020 – 27. Juni 2021

Osteopathie für Hebammen - Seminar in fünf Modulen

Referentin: Elmire Frick

Beschwerden in der Schwangerschaft und während der Geburt können Funktionsstörungen und Blockaden auslösen. Mithilfe osteopathischer Handgriffe können Hebammen in der Betreuung der Frauen die Ursachen finden und lindern – auch ohne langjährige osteopathische Ausbildung.

Referentin Elmire Frick
Termine Modul 1: 25. - 27. September 2020
  Modul 2: 27. - 29. November 2020
  Modul 3: 26. - 28. Februar 2021
  Modul 4: 23. - 25. April 2021
  Modul 5: 25. - 27. Juni 2021
Ort Elwin Staude Verlag, Tiergartenstr. 125 b, 30559 Hannover
Uhrzeit freitags 14:00 - 17:30 Uhr
  samstags 10:00 - 17:00 Uhr
  sonntags 10:00 - 13:30 Uhr
Dauer 16 Unterrichtsstunden je Modul
Teilnahmegebühr 1.550 Euro für AbonnentInnen der DHZ
1.750 Euro regulär

Die Seminar-Reihe

In dieser fünfteiligen Seminarreihe vermittelt die Hebamme und Osteopathin Elmire Frick anatomische Grundlagen und Beschwerdebilder, die während Schwangerschaft und Geburt auftreten können. Mit welchen Handgriffen können die Ursachen dieser Beschwerden gefunden und gelindert werden? Welche Möglichkeiten gibt es für Hebammen, die schwangere Frau zu unterstützen – auch ohne langjährige osteopathische Ausbildung? Ziel ist eine ganzheitliche Sichtweise auf die Frau mit ihren Beschwerden sowie das Lindern, Lösen und Helfen durch ausgewählte Techniken.

Jedes Modul beinhaltet theoretische Lerninhalte und praktische Übungen, sodass Wissen optimal vermittelt und gefestigt sowie Kompetenzen erweitert werden können. Die Zeiträume zwischen den einzelnen Modulen können die Teilnehmerinnen nutzen, um erste Erfahrungen zu sammeln und diese im Kurs zu reflektieren.

Die Seminarreihe schließt mit einer Prüfung ab, ein Zertifikat wird ausgestellt.

Die Inhalte der Seminar-Reihe:

Modul 1: Becken

  • Anatomie und Biomechanik des Beckens
  • Erkennen möglicher Bewegungseinschränkungen
  • Auswirkungen der Bewegungseinschränkungen auf Schwangerschaft und Geburt
  • Weiterführende Auswirkungen eingeschränkter Beckenbewegungen auf den Körper (Ursache-Folge-Kette)
  • Mobilisation der Beckengelenke

Modul 2: Beckenorgane und Sacrum

  • Anatomie und Topographie der Beckenorgane
  • Anatomie der umgebenden Strukturen
  • Erkennen möglicher Funktionseinschränkungen
  • Auswirkungen der Funktionseinschränkungen auf Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett
  • Mobilisation der Beckenorgane und ihrer fixierenden Strukturen
  • Anatomie und Biomechanik des Sacrums
  • Erkennen möglicher Bewegungseinschränkungen und deren Auswirkungen
  • Lockerung und Mobilisation des Sacrums

Modul 3: Wirbelsäule

  • Anatomie der Wirbelsäule
  • Biomechanik der Lendenwirbelsäule und unteren Brustwirbelsäule
  • Erkennen von Blockaden und Restriktionen
  • Mobilisation von Restriktionen in der Lendenwirbelsäule und unteren Brustwirbelsäule
  • Das vegetative Nervensystem und die segmentale Innervierung

Modul 4: Cranio-Sacrale Behandlung

  • Theorie und Bedeutung des Cranio-Sacralen Systems
  • Erkennen des Cranio-Sacralen Rhythmus (PRM)
  • Anatomie des Schädels und der Schädelbasis
  • Erkennen von Störungen im Cranio-Sacralen System
  • Ausgleichs- und Release-Techniken
  • Behandlungsbeispiele an realen Patientinnen, sofern die Teilnehmerinnen Patientinnen mitbringen können

Modul 5: Pädiatrie

  • Embryologie
  • Kindliche Entwicklung im ersten Lebensjahr
  • Untersuchungsgang bei Kindern im ersten Lebensjahr
  • Erkennen von auslösenden Faktoren bei verschiedenen Störungen
  • Wiederholung der vorherigen Module
  • Lernkontrolle

17. November 2020

Screening auf fetale Retardierung in der Schwangerenvorsorge

Referentin: Gabriele Langer-Grandt

Wie können Kinder erkannt werden, bei denen das Risiko einer fetalen Wachstumsretardierung besteht? Gabriele Langer-Grandt stellt in ihrem Workshop ein Tool vor, mit dem Hebammen und FrauenärztInnen mittels Symphysenfundusabstand Wachstumsretardierungen erkennen können.

Referentin Gabriele Langer-Grandt
Termin 17. November 2020
Ort Elwin Staude Verlag, Tiergartenstr. 125 b, 30559 Hannover
Dauer 8 Unterrichtsstunden
Teilnahmegebühr 140 Euro für DHZ-Abonnentinnen (regulär 165 Euro)

Der Workshop

Wäre es nicht wunderbar, wenn es in der Routinevorsorge die
Möglichkeit gäbe, kostengünstig und nicht invasiv jene Kinder zu
erkennen, bei denen das Risiko einer fetalen Wachstumsretardierung
besteht?

Gabriele Langer-Grandt stellt in ihrem Workshop ein Tool vor, das
Growth Assessment Protocol, kurz GAP, das vom Perinatal Institute
in Großbritannien entwickelt wurde – und in Deutschland bisher nur
wenig bekannt ist. Mit diesem Tool können Hebammen und FrauenärztInnen
evidenzbasiert und mit einer hohen Detektionsrate ab der
26. Schwangerschaftswoche fetale Wachstumsretardierungen bei
Low-risk-Schwangeren mittels Symphysenfundusabstand erkennen.
Der Standard ist angepasst an die Individualität jeder Mutter und
berücksichtigt ihre ethnische Herkunft, ihre Größe, das Gewicht und
die Parität.

Zusammen mit ihrer Kollegin Jella Grabbert nutzt Gabriele Langer-
Grandt das GAP in der Schwangerenvorsorge und erklärt in dem
Workshop, warum es so attraktiv für eine beziehungsgeleitete
Schwangerenvorsorge ist und wie Hebammen es in Deutschland
anwenden können.

Die Inhalte des Workshops:

  • Die Physiologie der fetalen Versorgung und des Wachstums
  • Theoretischer Hintergrund zum GAP
  • Praktische Anwendung
  • Implementierung des GAP in der Schwangerenvorsorge
  • Zugang zum Tool über das Perinatal Institute in Großbritannien
  • Hürden, Risiken und Chancen des GAP

10. Dezember 2020

Geburtsverletzungen – den Heilungsprozess begleiten

Referentin: Peggy Seehafer

Welche Verletzungen müssen wie behandelt werden? In ihrem Workshop zeigt Peggy Seehafer anhand von eindrücklichen Fotos, wie schlecht verheilende Verletzungen aussehen und erklärt, wie Hebammen mit den Befunden umgehen sollten.

Referentin Peggy Seehafer
Termin 10. Dezember 2020
Ort Elwin Staude Verlag, Tiergartenstr. 125 b, 30559 Hannover
Dauer 6 Unterrichtsstunden
Teilnahmegebühr 120 Euro für DHZ-Abonnentinnen (regulär 145 Euro)

Der Workshop

Bei über der Hälfte aller Gebärenden kommt es zu einer nahtpflichtigen
Dammverletzung. Und auch wenn mit Heilungsverzögerungen in
der Regel nicht zu rechnen ist, können sie bedingt durch z.B. Diabetes
oder Anämien auftreten – und müssen dann von der Hebamme
erkannt werden. Worauf muss sie im Wochenbett achten und welche
Verletzungen müssen wie behandelt werden? Und wer kümmert sich
um die Frauen, wenn die Hilfeleistungen der Hebammen erschöpft
sind? In dem Workshop zeigt Peggy Seehafer anhand von Fotos, wie
schlecht genähte oder schlecht verheilende Verletzungen aussehen
und erklärt, wie Hebammen mit den Befunden umgehen sollten.

Inhalt des Workshops:

  • Physiologie und Beurteilung der Wundheilung
  • Soweit vorhanden: evidenzbasierte Maßnahmen zur Unterstützung der Wundheilung – und alternativ: die klinische Praxis
  • Hilfen bei Wundheilungsstörungen (Fäden ziehen ja oder nein?)
  • Frühe Sekundärnaht
  • Rechtliche Situation, z.B. bei Fehldiagnostik
  • Langzeitprobleme nach Geburtsverletzungen
  • Diskussion eigener Fälle
  • Praktische Übungen sowie Training mit Fotos und Real-Videos

11. Dezember 2020

Geburtsverletzungen – den Heilungsprozess begleiten

Referentin: Peggy Seehafer

Welche Verletzungen müssen wie behandelt werden? In ihrem Workshop zeigt Peggy Seehafer anhand von eindrücklichen Fotos, wie schlecht verheilende Verletzungen aussehen und erklärt, wie Hebammen mit den Befunden umgehen sollten.

Referentin Peggy Seehafer
Termin 11. Dezember 2020
Ort Elwin Staude Verlag, Tiergartenstr. 125 b, 30559 Hannover
Dauer 6 Unterrichtsstunden
Teilnahmegebühr 120 Euro für DHZ-Abonnentinnen (regulär 145 Euro)

Der Workshop

Bei über der Hälfte aller Gebärenden kommt es zu einer nahtpflichtigen
Dammverletzung. Und auch wenn mit Heilungsverzögerungen in
der Regel nicht zu rechnen ist, können sie bedingt durch z.B. Diabetes
oder Anämien auftreten – und müssen dann von der Hebamme
erkannt werden. Worauf muss sie im Wochenbett achten und welche
Verletzungen müssen wie behandelt werden? Und wer kümmert sich
um die Frauen, wenn die Hilfeleistungen der Hebammen erschöpft
sind? In dem Workshop zeigt Peggy Seehafer anhand von Fotos, wie
schlecht genähte oder schlecht verheilende Verletzungen aussehen
und erklärt, wie Hebammen mit den Befunden umgehen sollten.

Inhalt des Workshops:

  • Physiologie und Beurteilung der Wundheilung
  • Soweit vorhanden: evidenzbasierte Maßnahmen zur Unterstützung der Wundheilung – und alternativ: die klinische Praxis
  • Hilfen bei Wundheilungsstörungen (Fäden ziehen ja oder nein?)
  • Frühe Sekundärnaht
  • Rechtliche Situation, z.B. bei Fehldiagnostik
  • Langzeitprobleme nach Geburtsverletzungen
  • Diskussion eigener Fälle
  • Praktische Übungen sowie Training mit Fotos und Real-Videos