Seminare & Workshops


Hinweis: Aktuelles Vorgehen bei unseren Seminaren & Workshops bzgl. Covid-19 >> Info

19. & 20. August 2020

Online-Seminar: Update Wochenbett

Referentin: Daniela Erdmann

Erkenntnisse aus der evidenzbasierten Forschung verändern auch die Arbeit der Hebamme im Wochenbett. Was ist neu? Welche Leitlinien sind relevant? Gönnen Sie sich mit diesem Online-Seminar ein Update!

Referentin Daniela Erdmann
Termin 19. & 20. August 2020
Uhrzeit 19. August: 9:00-12:30 Uhr plus 45 Minuten Selbstlerneinheit

20. August: 9:00-12:00 Uhr

Ort Online via Zoom
Dauer 8 Unterrichtsstunden
Teilnahmegebühr 140 Euro für DHZ-Abonnentinnen (regulär 165 Euro)

Update Wochenbett

Die Anforderung an die Wochenbettbetreuung durch die Hebamme hat sich in den letzten Jahren stark verändert.

Die Inhalte der Betreuung im frühen und späten Wochenbett werden immer mehr auch wissenschaftlich untermauert und die Kenntnisse evidenzbasierter Forschung halten selbstverständlich Einzug in die Arbeit mit Mutter und Kind. In dem Online-Seminar stellt Daniela Erdmann die aktuellen Leitlinien vor und blickt gemeinsam mit Ihnen auf deren Umsetzung in der Praxis.

Welche inhaltlichen Herausforderungen stellen das frühe und das späte Wochenbett? Welche Konzepte sind denkbar und was brauchen Hebammen für deren Umsetzung? Und was bieten digitale Möglichkeiten für Veränderungen – und wie sind sie abzurechnen und was ist bzgl. des Datenschutzes zu beachten?

Gönnen Sie sich mit diesem Online-Seminar ein Update zum Thema Wochenbett! 

Die Online-Seminar-Struktur:

Das Online-Seminar setzt sich aus Live-Präsentationen, Gruppenarbeit und Selbstlerneinheiten zusammen. Am ersten Tag finden zwei Livepräsentationen à 90 Minuten plus eine Pause von 30 Minuten statt. Zusätzlich wird eine Aufgabe zum Selbstlernen gestellt, für die die Teilnehmerinnen an diesem Tag weitere 45 Minuten einplanen sollten. Der zweite Tag setzt sich aus einer Live-Präsentation, Arbeit in Kleingruppen und einer kurzen Selbstlerneinheit inkl. Lernerfolgskontrolle zusammen.

Die Inhalte werden mithilfe verschiedener Methoden, wie Kurzvorträge, Powerpointpräsentationen und der gemeinsamen Arbeit am Whiteboard, vermittelt. Erfahrungen und Wissen werden in der Gruppe und in Kleingruppen ausgetauscht.

Die Fortbildung wird mit einer Lernerfolgskontrolle abgeschlossen.

Die Inhalte des Online-Seminars:

  • Anforderungen an die Betreuung von Mutter und Kind
  • Relevante aktuelle Leitlinien für die Wochenbettbetreuung
  • Nutzung von digitalen Möglichkeiten, Abrechnung und Datenschutz
  • Konzepte und Ideen zur Umsetzung

 

 

01. & 02. September 2020

Online-Seminar: Update Wochenbett

Referentin: Daniela Erdmann

Erkenntnisse aus der evidenzbasierten Forschung verändern auch die Arbeit der Hebamme im Wochenbett. Was ist neu? Welche Leitlinien sind relevant? Gönnen Sie sich mit diesem Online-Seminar ein Update!

Referentin Daniela Erdmann
Termin 01. & 02. September 2020
Uhrzeit 01. September: 9:00-12:30 Uhr plus 45 Minuten Selbstlerneinheit

02. September: 9:00-12:00 Uhr

Ort Online via Zoom
Dauer 8 Unterrichtsstunden
Teilnahmegebühr 140 Euro für DHZ-Abonnentinnen (regulär 165 Euro)

Update Wochenbett

Die Anforderung an die Wochenbettbetreuung durch die Hebamme hat sich in den letzten Jahren stark verändert.

Die Inhalte der Betreuung im frühen und späten Wochenbett werden immer mehr auch wissenschaftlich untermauert und die Kenntnisse evidenzbasierter Forschung halten selbstverständlich Einzug in die Arbeit mit Mutter und Kind. In dem Online-Seminar stellt Daniela Erdmann die aktuellen Leitlinien vor und blickt gemeinsam mit Ihnen auf deren Umsetzung in der Praxis.

Welche inhaltlichen Herausforderungen stellen das frühe und das späte Wochenbett? Welche Konzepte sind denkbar und was brauchen Hebammen für deren Umsetzung? Und was bieten digitale Möglichkeiten für Veränderungen – und wie sind sie abzurechnen und was ist bzgl. des Datenschutzes zu beachten?

Gönnen Sie sich mit diesem Online-Seminar ein Update zum Thema Wochenbett! 

Die Online-Seminar-Struktur:

Das Online-Seminar setzt sich aus Live-Präsentationen, Gruppenarbeit und Selbstlerneinheiten zusammen. Am ersten Tag finden zwei Livepräsentationen à 90 Minuten plus eine Pause von 30 Minuten statt. Zusätzlich wird eine Aufgabe zum Selbstlernen gestellt, für die die Teilnehmerinnen an diesem Tag weitere 45 Minuten einplanen sollten. Der zweite Tag setzt sich aus einer Live-Präsentation, Arbeit in Kleingruppen und einer kurzen Selbstlerneinheit inkl. Lernerfolgskontrolle zusammen.

Die Inhalte werden mithilfe verschiedener Methoden, wie Kurzvorträge, Powerpointpräsentationen und der gemeinsamen Arbeit am Whiteboard, vermittelt. Erfahrungen und Wissen werden in der Gruppe und in Kleingruppen ausgetauscht.

Die Fortbildung wird mit einer Lernerfolgskontrolle abgeschlossen.

Die Inhalte des Online-Seminars:

  • Anforderungen an die Betreuung von Mutter und Kind
  • Relevante aktuelle Leitlinien für die Wochenbettbetreuung
  • Nutzung von digitalen Möglichkeiten, Abrechnung und Datenschutz
  • Konzepte und Ideen zur Umsetzung

24. September 2020

Nahtversorgung von Geburtsverletzungen – vom Labienriss bis zum DR II.°

Referentin: Peggy Seehafer

Mehr als die Hälfte aller Gebärenden erleidet durch die vaginale Geburt eine versorgungspflichtige Dammverletzung. In diesem Workshop werden die klinischen Fertigkeiten trainiert, um Frauen eine angemessene Versorgung bieten zu können.

Referentin Peggy Seehafer
Termin 24. September 2020
Ort Elwin Staude Verlag, Tiergartenstr. 125 b, 30559 Hannover
Uhrzeit 10.00 - 17.00 Uhr
Dauer 8 Unterrichtsstunden
Teilnahmegebühr 420 Euro für AbonnentInnen der DHZ
445 Euro für Nicht-AbonnentInnen

Das Seminar

Die Fähigkeiten der Betreuenden, Geburtsverletzungen richtig zu diagnostizieren und angemessen zu versorgen, haben einen großen Einfluss auf das körperliche und seelische Wohlbefinden der Frauen nach der Geburt. Sie lernen in diesem Workshop die passende Auswahl und die Anwendung der richtigen Nahttechnik für jede Geburtsverletzung und den sicheren Umgang mit Nadel und Nahtmaterial sowie die Auswahl des passenden Materials.

Am Phantom trainieren Sie zusammen mit max. sieben Kolleginnen und unter Anleitung der Referentin den Umgang mit den Instrumenten, die Knotentechnik und verschiedene Nahttechniken.

Im Seminar wird das eLearning-Programm von GynZone genutzt, das den Teilnehmerinnen bereits vor der Veranstaltung zur Verfügung gestellt wird.

Die Inhalte des Seminars:

  • Anatomie
  • Diagnostik von Dammverletzungen gemäß internationaler Leitlinien
  • Untersuchungsbedingungen
  • Auswahl des passenden Materials
  • Umgang mit den Instrumenten
  • Knoten- und Nahttechniken
  • Training mit Phantom, Fotos und Real-Videos
  • Qualitätssicherung – Feedback zur korrekten Diagnostik
  • Leitlinien und Forensik
  • Grenzen der CTG-Überwachung
  • Mögliche technische wie interpretationsabhängige Fehlerquellen
  • Fallbesprechungen und Beurteilung eigener Fälle

Das Buch zum Seminar:

Für das Seminar keine Pflichtlektüre, aber eine gute Möglichkeit, sich auf einer weiteren Ebene mit diesem Thema zu beschäftigen: Das Buch der Referentin "Geburtsverletzungen - vermeiden, erkennen, versorgen" >> hier geht`s zum Buch

21. Oktober & 11. November 2020

Online-Vortrag & Diskussion: Update Geburtseinleitung

Referentin: Dr. Christiane Schwarz

Keine andere medizinische Intervention wird häufiger an gesunden Menschen durchgeführt. Wo liegen die Risiken, wo die Vor- und die Nachteile? Gönnen Sie sich ein Update zum Thema!

Referentin Dr. Christiane Schwarz
Termin 21.Oktober & 11. November 2020
Uhrzeit 21. Oktober: 11:00-12:30 Uhr plus 90 Minuten Selbstlerneinheit

11. November: 11:00-11:45 Uhr

Ort Online via Zoom
Dauer 5 Unterrichtsstunden
Teilnahmegebühr 70 Euro für DHZ-Abonnentinnen (regulär 85 Euro)

Online-Vortrag & Diskussion: Update Geburtseinleitung

Geburtseinleitung – keine andere medizinische Intervention wird häufiger an gesunden Menschen durchgeführt. International schwanken die Quoten zwischen 20 und 30 %.

Überlegungen und Meinungen, was richtig und was falsch ist, sind vielfältig. Welche Indikationen gibt es und welche Kontraindikationen? Wo liegen die Risiken und wo die potenziellen Vor- und Nachteile für die Frauen und ihre Kinder? Und wie sehen die langfristigen sowie kurzfristigen Auswirkungen auf die Familien und die Gesellschaft aus? Was wissen wir über die körperlichen und die psychischen Implikationen? 

Ist die Entscheidung für eine Einleitung getroffen, gibt es zahlreiche Methoden. Auch hier ist der Umgang mit mechanischen, medikamentösen und komplementärmedizinischen Mitteln heterogen und wird kontrovers diskutiert. Inwiefern die Frauen in die Entscheidungen einbezogen werden und was ihnen wichtig ist, ist nur wenig erforscht.  

In dem 60-minütigen Online-Vortrag geht Christiane Schwarz auf diese Fragen aus den unterschiedlichen Perspektiven ein und wird diese in einer 30-minütigen Diskussionsrunde mit Ihnen beleuchten. Zusätzlich können Sie Ihr Wissen in einer 90-minütigen Selbstlerneinheit vertiefen. Das neu erworbene Wissen reflektieren Sie an einem zweiten Termin in einer 45-minütigen Diskussionsrunde.

02. & 03. November 2020

Online-Seminar: Update Wochenbett

Referentin: Daniela Erdmann

Erkenntnisse aus der evidenzbasierten Forschung verändern auch die Arbeit der Hebamme im Wochenbett. Was ist neu? Welche Leitlinien sind relevant? Gönnen Sie sich mit diesem Online-Seminar ein Update!

Referentin Daniela Erdmann
Termin 02. & 03. November 2020
Uhrzeit 02. November: 9:00-12:30 Uhr plus 45 Minuten Selbstlerneinheit

03. November: 9:00-12:00 Uhr

Ort Online via Zoom
Dauer 8 Unterrichtsstunden
Teilnahmegebühr 140 Euro für DHZ-Abonnentinnen (regulär 165 Euro)

Update Wochenbett

Die Anforderung an die Wochenbettbetreuung durch die Hebamme hat sich in den letzten Jahren stark verändert.

Die Inhalte der Betreuung im frühen und späten Wochenbett werden immer mehr auch wissenschaftlich untermauert und die Kenntnisse evidenzbasierter Forschung halten selbstverständlich Einzug in die Arbeit mit Mutter und Kind. In dem Online-Seminar stellt Daniela Erdmann die aktuellen Leitlinien vor und blickt gemeinsam mit Ihnen auf deren Umsetzung in der Praxis.

Welche inhaltlichen Herausforderungen stellen das frühe und das späte Wochenbett? Welche Konzepte sind denkbar und was brauchen Hebammen für deren Umsetzung? Und was bieten digitale Möglichkeiten für Veränderungen – und wie sind sie abzurechnen und was ist bzgl. des Datenschutzes zu beachten?

Gönnen Sie sich mit diesem Online-Seminar ein Update zum Thema Wochenbett! 

Die Online-Seminar-Struktur:

Das Online-Seminar setzt sich aus Live-Präsentationen, Gruppenarbeit und Selbstlerneinheiten zusammen. Am ersten Tag finden zwei Livepräsentationen à 90 Minuten plus eine Pause von 30 Minuten statt. Zusätzlich wird eine Aufgabe zum Selbstlernen gestellt, für die die Teilnehmerinnen an diesem Tag weitere 45 Minuten einplanen sollten. Der zweite Tag setzt sich aus einer Live-Präsentation, Arbeit in Kleingruppen und einer kurzen Selbstlerneinheit inkl. Lernerfolgskontrolle zusammen.

Die Inhalte werden mithilfe verschiedener Methoden, wie Kurzvorträge, Powerpointpräsentationen und der gemeinsamen Arbeit am Whiteboard, vermittelt. Erfahrungen und Wissen werden in der Gruppe und in Kleingruppen ausgetauscht.

Die Fortbildung wird mit einer Lernerfolgskontrolle abgeschlossen.

Die Inhalte des Online-Seminars:

  • Anforderungen an die Betreuung von Mutter und Kind
  • Relevante aktuelle Leitlinien für die Wochenbettbetreuung
  • Nutzung von digitalen Möglichkeiten, Abrechnung und Datenschutz
  • Konzepte und Ideen zur Umsetzung

17. November 2020

Screening auf fetale Retardierung in der Schwangerenvorsorge

Referentin: Gabriele Langer-Grandt

Wie können Kinder erkannt werden, bei denen das Risiko einer fetalen Wachstumsretardierung besteht? Gabriele Langer-Grandt stellt in ihrem Workshop ein Tool vor, mit dem Hebammen und FrauenärztInnen mittels Symphysenfundusabstand Wachstumsretardierungen erkennen können.

Referentin Gabriele Langer-Grandt
Termin 17. November 2020 10:00-17:30 Uhr
Ort Elwin Staude Verlag, Tiergartenstr. 125 b, 30559 Hannover
Dauer 8 Unterrichtsstunden
Teilnahmegebühr 140 Euro für DHZ-Abonnentinnen (regulär 165 Euro)

Der Workshop

Wäre es nicht wunderbar, wenn es in der Routinevorsorge die
Möglichkeit gäbe, kostengünstig und nicht invasiv jene Kinder zu
erkennen, bei denen das Risiko einer fetalen Wachstumsretardierung
besteht?

Gabriele Langer-Grandt stellt in ihrem Workshop ein Tool vor, das
Growth Assessment Protocol, kurz GAP, das vom Perinatal Institute
in Großbritannien entwickelt wurde – und in Deutschland bisher nur
wenig bekannt ist. Mit diesem Tool können Hebammen und FrauenärztInnen
evidenzbasiert und mit einer hohen Detektionsrate ab der
26. Schwangerschaftswoche fetale Wachstumsretardierungen bei
Low-risk-Schwangeren mittels Symphysenfundusabstand erkennen.
Der Standard ist angepasst an die Individualität jeder Mutter und
berücksichtigt ihre ethnische Herkunft, ihre Größe, das Gewicht und
die Parität.

Zusammen mit ihrer Kollegin Jella Grabbert nutzt Gabriele Langer-
Grandt das GAP in der Schwangerenvorsorge und erklärt in dem
Workshop, warum es so attraktiv für eine beziehungsgeleitete
Schwangerenvorsorge ist und wie Hebammen es in Deutschland
anwenden können.

Die Inhalte des Workshops:

  • Die Physiologie der fetalen Versorgung und des Wachstums
  • Theoretischer Hintergrund zum GAP
  • Praktische Anwendung
  • Implementierung des GAP in der Schwangerenvorsorge
  • Zugang zum Tool über das Perinatal Institute in Großbritannien
  • Hürden, Risiken und Chancen des GAP

25. November 2020

Screening auf fetale Retardierung in der Schwangerenvorsorge

Referentin: Gabriele Langer-Grandt

Wie können Kinder erkannt werden, bei denen das Risiko einer fetalen Wachstumsretardierung besteht? Gabriele Langer-Grandt stellt in ihrem Workshop ein Tool vor, mit dem Hebammen und FrauenärztInnen mittels Symphysenfundusabstand Wachstumsretardierungen erkennen können.

Referentin Gabriele Langer-Grandt
Termin 25. November 2020 10:00-17:30 Uhr
Ort Elwin Staude Verlag, Tiergartenstr. 125 b, 30559 Hannover
Dauer 8 Unterrichtsstunden
Teilnahmegebühr 140 Euro für DHZ-Abonnentinnen (regulär 165 Euro)

Der Workshop

Wäre es nicht wunderbar, wenn es in der Routinevorsorge die
Möglichkeit gäbe, kostengünstig und nicht invasiv jene Kinder zu
erkennen, bei denen das Risiko einer fetalen Wachstumsretardierung
besteht?

Gabriele Langer-Grandt stellt in ihrem Workshop ein Tool vor, das
Growth Assessment Protocol, kurz GAP, das vom Perinatal Institute
in Großbritannien entwickelt wurde – und in Deutschland bisher nur
wenig bekannt ist. Mit diesem Tool können Hebammen und FrauenärztInnen
evidenzbasiert und mit einer hohen Detektionsrate ab der
26. Schwangerschaftswoche fetale Wachstumsretardierungen bei
Low-risk-Schwangeren mittels Symphysenfundusabstand erkennen.
Der Standard ist angepasst an die Individualität jeder Mutter und
berücksichtigt ihre ethnische Herkunft, ihre Größe, das Gewicht und
die Parität.

Zusammen mit ihrer Kollegin Jella Grabbert nutzt Gabriele Langer-
Grandt das GAP in der Schwangerenvorsorge und erklärt in dem
Workshop, warum es so attraktiv für eine beziehungsgeleitete
Schwangerenvorsorge ist und wie Hebammen es in Deutschland
anwenden können.

Die Inhalte des Workshops:

  • Die Physiologie der fetalen Versorgung und des Wachstums
  • Theoretischer Hintergrund zum GAP
  • Praktische Anwendung
  • Implementierung des GAP in der Schwangerenvorsorge
  • Zugang zum Tool über das Perinatal Institute in Großbritannien
  • Hürden, Risiken und Chancen des GAP

08. & 09. Dezember 2020

Online-Seminar: Update Wochenbett

Referentin: Daniela Erdmann

Erkenntnisse aus der evidenzbasierten Forschung verändern auch die Arbeit der Hebamme im Wochenbett. Was ist neu? Welche Leitlinien sind relevant? Gönnen Sie sich mit diesem Online-Seminar ein Update!

Referentin Daniela Erdmann
Termin 08. & 09. Dezember 2020
Uhrzeit 08. Dezember: 9:00-12:30 Uhr plus 45 Minuten Selbstlerneinheit

09. Dezember: 9:00-12:00 Uhr

Ort Online via Zoom
Dauer 8 Unterrichtsstunden
Teilnahmegebühr 140 Euro für DHZ-Abonnentinnen (regulär 165 Euro)

Update Wochenbett

Die Anforderung an die Wochenbettbetreuung durch die Hebamme hat sich in den letzten Jahren stark verändert.

Die Inhalte der Betreuung im frühen und späten Wochenbett werden immer mehr auch wissenschaftlich untermauert und die Kenntnisse evidenzbasierter Forschung halten selbstverständlich Einzug in die Arbeit mit Mutter und Kind. In dem Online-Seminar stellt Daniela Erdmann die aktuellen Leitlinien vor und blickt gemeinsam mit Ihnen auf deren Umsetzung in der Praxis.

Welche inhaltlichen Herausforderungen stellen das frühe und das späte Wochenbett? Welche Konzepte sind denkbar und was brauchen Hebammen für deren Umsetzung? Und was bieten digitale Möglichkeiten für Veränderungen – und wie sind sie abzurechnen und was ist bzgl. des Datenschutzes zu beachten?

Gönnen Sie sich mit diesem Online-Seminar ein Update zum Thema Wochenbett! 

Die Online-Seminar-Struktur:

Das Online-Seminar setzt sich aus Live-Präsentationen, Gruppenarbeit und Selbstlerneinheiten zusammen. Am ersten Tag finden zwei Livepräsentationen à 90 Minuten plus eine Pause von 30 Minuten statt. Zusätzlich wird eine Aufgabe zum Selbstlernen gestellt, für die die Teilnehmerinnen an diesem Tag weitere 45 Minuten einplanen sollten. Der zweite Tag setzt sich aus einer Live-Präsentation, Arbeit in Kleingruppen und einer kurzen Selbstlerneinheit inkl. Lernerfolgskontrolle zusammen.

Die Inhalte werden mithilfe verschiedener Methoden, wie Kurzvorträge, Powerpointpräsentationen und der gemeinsamen Arbeit am Whiteboard, vermittelt. Erfahrungen und Wissen werden in der Gruppe und in Kleingruppen ausgetauscht.

Die Fortbildung wird mit einer Lernerfolgskontrolle abgeschlossen.

Die Inhalte des Online-Seminars:

  • Anforderungen an die Betreuung von Mutter und Kind
  • Relevante aktuelle Leitlinien für die Wochenbettbetreuung
  • Nutzung von digitalen Möglichkeiten, Abrechnung und Datenschutz
  • Konzepte und Ideen zur Umsetzung

10. Dezember 2020

Geburtsverletzungen – den Heilungsprozess begleiten

Referentin: Peggy Seehafer

Welche Verletzungen müssen wie behandelt werden? In ihrem Workshop zeigt Peggy Seehafer anhand von eindrücklichen Fotos, wie schlecht verheilende Verletzungen aussehen und erklärt, wie Hebammen mit den Befunden umgehen sollten.

Referentin Peggy Seehafer
Termin 10. Dezember 2020
Ort Elwin Staude Verlag, Tiergartenstr. 125 b, 30559 Hannover
Dauer 6 Unterrichtsstunden
Teilnahmegebühr 120 Euro für DHZ-Abonnentinnen (regulär 145 Euro)

Der Workshop

Bei über der Hälfte aller Gebärenden kommt es zu einer nahtpflichtigen
Dammverletzung. Und auch wenn mit Heilungsverzögerungen in
der Regel nicht zu rechnen ist, können sie bedingt durch z.B. Diabetes
oder Anämien auftreten – und müssen dann von der Hebamme
erkannt werden. Worauf muss sie im Wochenbett achten und welche
Verletzungen müssen wie behandelt werden? Und wer kümmert sich
um die Frauen, wenn die Hilfeleistungen der Hebammen erschöpft
sind? In dem Workshop zeigt Peggy Seehafer anhand von Fotos, wie
schlecht genähte oder schlecht verheilende Verletzungen aussehen
und erklärt, wie Hebammen mit den Befunden umgehen sollten.

Inhalt des Workshops:

  • Physiologie und Beurteilung der Wundheilung
  • Soweit vorhanden: evidenzbasierte Maßnahmen zur Unterstützung der Wundheilung – und alternativ: die klinische Praxis
  • Hilfen bei Wundheilungsstörungen (Fäden ziehen ja oder nein?)
  • Frühe Sekundärnaht
  • Rechtliche Situation, z.B. bei Fehldiagnostik
  • Langzeitprobleme nach Geburtsverletzungen
  • Diskussion eigener Fälle
  • Praktische Übungen sowie Training mit Fotos und Real-Videos

11. Dezember 2020

Geburtsverletzungen – den Heilungsprozess begleiten

Referentin: Peggy Seehafer

Welche Verletzungen müssen wie behandelt werden? In ihrem Workshop zeigt Peggy Seehafer anhand von eindrücklichen Fotos, wie schlecht verheilende Verletzungen aussehen und erklärt, wie Hebammen mit den Befunden umgehen sollten.

Referentin Peggy Seehafer
Termin 11. Dezember 2020
Ort Elwin Staude Verlag, Tiergartenstr. 125 b, 30559 Hannover
Dauer 6 Unterrichtsstunden
Teilnahmegebühr 120 Euro für DHZ-Abonnentinnen (regulär 145 Euro)

Der Workshop

Bei über der Hälfte aller Gebärenden kommt es zu einer nahtpflichtigen
Dammverletzung. Und auch wenn mit Heilungsverzögerungen in
der Regel nicht zu rechnen ist, können sie bedingt durch z.B. Diabetes
oder Anämien auftreten – und müssen dann von der Hebamme
erkannt werden. Worauf muss sie im Wochenbett achten und welche
Verletzungen müssen wie behandelt werden? Und wer kümmert sich
um die Frauen, wenn die Hilfeleistungen der Hebammen erschöpft
sind? In dem Workshop zeigt Peggy Seehafer anhand von Fotos, wie
schlecht genähte oder schlecht verheilende Verletzungen aussehen
und erklärt, wie Hebammen mit den Befunden umgehen sollten.

Inhalt des Workshops:

  • Physiologie und Beurteilung der Wundheilung
  • Soweit vorhanden: evidenzbasierte Maßnahmen zur Unterstützung der Wundheilung – und alternativ: die klinische Praxis
  • Hilfen bei Wundheilungsstörungen (Fäden ziehen ja oder nein?)
  • Frühe Sekundärnaht
  • Rechtliche Situation, z.B. bei Fehldiagnostik
  • Langzeitprobleme nach Geburtsverletzungen
  • Diskussion eigener Fälle
  • Praktische Übungen sowie Training mit Fotos und Real-Videos

26. Februar 2021 – 7. November 2021

Osteopathie für Hebammen - Seminar in fünf Modulen

Referentin: Elmire Frick

Beschwerden in der Schwangerschaft und während der Geburt können Funktionsstörungen und Blockaden auslösen. Mithilfe osteopathischer Handgriffe können Hebammen in der Betreuung der Frauen die Ursachen finden und lindern – auch ohne langjährige osteopathische Ausbildung.

Referentin Elmire Frick
Termine Modul 1: 26. - 28. Februar 2021
  Modul 2: 23. - 25. April 2021
  Modul 3: 25. - 27. Juni 2021
  Modul 4: 10. - 12. September 2021
  Modul 5: 5. - 7. November 2021
Ort Elwin Staude Verlag, Tiergartenstr. 125 b, 30559 Hannover
Uhrzeit freitags 14:00 - 17:30 Uhr
  samstags 10:00 - 17:00 Uhr
  sonntags 10:00 - 13:30 Uhr
Dauer 16 Unterrichtsstunden je Modul
Teilnahmegebühr 1.550 Euro für AbonnentInnen der DHZ
1.750 Euro regulär

Die Seminar-Reihe

In dieser fünfteiligen Seminarreihe vermittelt die Hebamme und Osteopathin Elmire Frick anatomische Grundlagen und Beschwerdebilder, die während Schwangerschaft und Geburt auftreten können. Mit welchen Handgriffen können die Ursachen dieser Beschwerden gefunden und gelindert werden? Welche Möglichkeiten gibt es für Hebammen, die schwangere Frau zu unterstützen – auch ohne langjährige osteopathische Ausbildung? Ziel ist eine ganzheitliche Sichtweise auf die Frau mit ihren Beschwerden sowie das Lindern, Lösen und Helfen durch ausgewählte Techniken.

Jedes Modul beinhaltet theoretische Lerninhalte und praktische Übungen, sodass Wissen optimal vermittelt und gefestigt sowie Kompetenzen erweitert werden können. Die Zeiträume zwischen den einzelnen Modulen können die Teilnehmerinnen nutzen, um erste Erfahrungen zu sammeln und diese im Kurs zu reflektieren.

Die Seminarreihe schließt mit einer Prüfung ab, ein Zertifikat wird ausgestellt.

Die Inhalte der Seminar-Reihe:

Modul 1: Becken

  • Anatomie und Biomechanik des Beckens
  • Erkennen möglicher Bewegungseinschränkungen
  • Auswirkungen der Bewegungseinschränkungen auf Schwangerschaft und Geburt
  • Weiterführende Auswirkungen eingeschränkter Beckenbewegungen auf den Körper (Ursache-Folge-Kette)
  • Mobilisation der Beckengelenke

Modul 2: Beckenorgane und Sacrum

  • Anatomie und Topographie der Beckenorgane
  • Anatomie der umgebenden Strukturen
  • Erkennen möglicher Funktionseinschränkungen
  • Auswirkungen der Funktionseinschränkungen auf Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett
  • Mobilisation der Beckenorgane und ihrer fixierenden Strukturen
  • Anatomie und Biomechanik des Sacrums
  • Erkennen möglicher Bewegungseinschränkungen und deren Auswirkungen
  • Lockerung und Mobilisation des Sacrums

Modul 3: Wirbelsäule

  • Anatomie der Wirbelsäule
  • Biomechanik der Lendenwirbelsäule und unteren Brustwirbelsäule
  • Erkennen von Blockaden und Restriktionen
  • Mobilisation von Restriktionen in der Lendenwirbelsäule und unteren Brustwirbelsäule
  • Das vegetative Nervensystem und die segmentale Innervierung

Modul 4: Cranio-Sacrale Behandlung

  • Theorie und Bedeutung des Cranio-Sacralen Systems
  • Erkennen des Cranio-Sacralen Rhythmus (PRM)
  • Anatomie des Schädels und der Schädelbasis
  • Erkennen von Störungen im Cranio-Sacralen System
  • Ausgleichs- und Release-Techniken
  • Behandlungsbeispiele an realen Patientinnen, sofern die Teilnehmerinnen Patientinnen mitbringen können

Modul 5: Pädiatrie

  • Embryologie
  • Kindliche Entwicklung im ersten Lebensjahr
  • Untersuchungsgang bei Kindern im ersten Lebensjahr
  • Erkennen von auslösenden Faktoren bei verschiedenen Störungen
  • Wiederholung der vorherigen Module
  • Lernkontrolle